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Forum » Öffenltiche Foren » In und um Burgsinn » Straßenbau (Teil- und/oder Vollsanierung)

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Autor: Mitteilung:
Willi Clanmitglied
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3 Beiträge
registriert: 14.03.2015
15.04.2015, 10:24 email offline zitieren 

Angesichts der zurückliegenden und aktuellen Baumaßnahmen (Lindenberg, Flur-/Bayernstraße und Hessenstraße) ein heißes Thema. Reden wir hier darüber. Am 14. April hat der Marktgemeinderat eine Entscheidung i.S. Vollausbau der Hessenstraße getroffen. Ein Antrag des Bürgermeisters auf Aufhebung des alten Beschlusses wurde mit 5:9 abgelehnt. Es bleibt damit beim Vollausbau unter Beteiligung der Anlieger. Ein Beschlussvorschlag des Bürgermeisters sah vor, durch Mehrkosten i.H. v. 25 000 Euro (damit 75 000 Euro für den Markt Burgsinn) die Anlieger freizustellen. Dafür hätte der alte Beschluss aufgehoben werden müssen. Nun bleibt es bei der Umlage von rund 50 000 Euro für die Anlieger.

Willi Clanmitglied
Administrator
3 Beiträge
registriert: 14.03.2015
15.04.2015, 15:04 email offline zitieren 

Wir wollten den Vorstoß des Bürgermeisters unterstützten und haben für die Aufhebung des alten Beschlusses gestimmt. Wir verstehen aber auch die Beweggründe der anderen Ratsmitglieder. Deren Sorge war die Ungleichbehandlung zum Vollausbau Lindenberg und die generelle Frage, ob wir zukünftig noch überhaupt Argumente für einen Vollausbau in Burgsinn haben. Ich habe bei meiner Gewissensentscheidung darauf abgehoben, dass es einst (noch im alten Rat) eine Stückwerk-Entscheidung gab. Unsere IB war noch nicht im Rat vertreten und ich lauschte einem Ingenieurs-Vortrag. Der Fachmann sprach von mehreren maroden "Baustellen" im gesamtem Flur-Bereich und schätzte die Gesamtkosten über 3 Millionen. Da Burgsinn sich nachweislich eine konsequente Baumaßnahme im gesamten Bereich nicht leisten konnte, entschloss man sich nur punktuell nach abgesetzter Bewertung einer Dringlichkeit zu entscheiden. Auch dies war Anlass für die, aus Bürgersicht kostenfreie Teilsanierung der Flur- und Bayernstraße. Ausgewählt wurde die Hessenstraße auch noch wegen der Problematik der Wasserrohreinbringung und der Instabilität des Kanals (im Wissen der örtlichen Enge und der notwenigen Verdichtungsarbeiten). Konsequent wäre also ein Vollausbau im gesamten Bereich gewesen. ABER: a) mangelte es als Geld und b) standen wir kurz vor den Kommunalwahlen (das sollte an dieser Stelle auch mal erwähnt werden). Ich empfinde es einfach als fragwürdig, ob eine finanziell bedingte Inkonsequenz (Dringlichkeitsentscheid Hessenstraße) nun als konsequenter Vollausbau betrieben werden sollte. Ich hätte mit dem Vorschlag des Bürgermeisters leben können und Marco Scholz entschied sich ebenfalls dem Vorschlag des Bürgermeisters zu folgen.

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